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Trauma & Schock

Trauma

Trauma bezeichnet allgemein gewaltsame Organismusschdigungen. Schwere Gewalteinwirkungen zerstren im Organismus immer ausgedehnt Zellen und Gewebe bis Organe oder Gliedmaen verloren werden oder der Organismus stirbt.

Ein solch schweres Trauma zieht immer einen Schock nach sich, den traumatischen Schock.

Somit bestimmen zwei sich auseinander ergebende Teile das sich nach schweren Verletzungen ergebende klinische Bild, nmlich erstens das Trauma, d.h. eine groe im Krper aufgenommene Krafteinwirkung, und zweitens, durch den begleitenden Blutverlust bedingt, der Schockzustand. Beide Teile knnen sich in ihren

Wirkungen auf den Organismus gemeinsam verstrken. Im Folgenden soll der Begriff des traumatischen (d. h. durch eine Verletzung bedingten) Schockes besprochen werden:

Schock

Der Begriff Schock kam im englischen Sprachgebrauch um die Mitte des 18. Jahrhunderts auf. Er bedeute soviel wie einen Schlag oder Sto, der die Krieger durch ihre Verletzungen zu Boden warf. Bereits damals wurde der verletzungsbedingte Blutverlust mit verminderter Durchblutung - besonders deutlich an den kalten, blassen Gliedern erkenntlich - als Todesursache erkannt.

Wir legen den Begriff ,,Schock“ heute als Mangeldurchblutung lebenswichtiger Organe fest. Schock bedeutet mit Sauerstoff und Energietrgern unzureichend versorgte Zellen, sowie mangelhaft fortgeschaffte saure Abbauerzeugnisse, sog. ,,Schlacken“.

Der Blutverlust beim traumatischen Schock, der auch mehr oder weniger unsichtbar nach innen stattfinden kann, bewirkt, nur eine geringere Menge Blut kann zum Herzen zurckflieen. In dessen Folge wird das Herz nur mehr mangelhaft gefllt. Die mangelnde Herzfllung mindert die Blutmenge, die das Herz noch ausschtten kann, sowie mindert Blutauswurfkraft und -druck, den arteriellen Blutdruck.

Das Herz wird von eigenen Gefen, den Herzkranzgefen, jedoch nicht vom Herzhohlraum aus versorgt. Da der Herzmuskel im anhaltenden Schock selber ebenfalls weniger durchblutet wird, aber wie spter erlutert wird, mehr arbeiten mu, kommt es zu einer "Schwchereaktion", die das Auswurfvolumen weiter mindert. So schliet sich zwischen vermindertem Blutauswurf und mangelnder Herzmuskeldurchblutung ein Teufelskreis. Diese schwerste Form des Schockzustandes ist dann irreversibel d.h. unerholbar oder unumkehrbar. Der Organismus und besonders der Herzmuskel werden in dem Teufelskreis so stark geschwcht, da sich beide unmglich wieder erholen knnen.

Den schockbedingten Kreislaufvernderungen pat sich der Organismus auf verschiedene Weisen an. Die bedeutendste Weise sich anzupassen, ist die ,,sympathikoadrenerge Stimulation", in der gewisse Nebenierensfte das selbstndige Nervensystem anregen.

Diese sogenannte syrnpathikoadrenerge Stimulation besteht aus zwei Komponenten, nmlich

  1. dem sympathischen selbstndigen (autonomen) Nervensystem. Dieses ist ein Nervengeflecht auf inneren Organen, Blutgefen und dem Herzen. Es ist gewisser Maen ein Netzwerk, das dessen Teile im Notfall auf eine Stresituation einstellt. Dies System ist in der Entwicklungsgeschichte des Menschen auf Flucht oder Kampf programmiert. Hier wird, je nach Lage bedingt, Wichtiges von Unwichtigem getrennt (z. B. schlgt das Herz schneller, werden die Sinne geschrft)

  2.  
  3. der Nebenierenanregung, der adrenergen Stimulation. Das Nebennierenmark (lat. ad = bei/neben, ren = Niere) schttet sogenannte Strehormone aus, die obiges Netzwerk erst richtig auf Touren bringen. Diese Hormone werden Katecholamine genannt. Sie heien Adrenalin und Noradrenalin.

Unter dieser sympathiko-adrenergen Gesamtstimulation werden die kleinen Blutgefe enger, indem kleine unwillkrliche Gefwndenmuskel, angespannt werden, die sich dann ringfrmig zusammenziehen. Solch, den Strmungswiderstand erhhende, Gefverengung soll das Blut, welches sich im ausgedehnten Blutgefbaum befindet, mglichst schnell und vollstndig zum Herzen zurckflieen lassen, um dort das Herz zu fllen, also den bentigten Druck im Kreislauf wieder herzustellen.

Teufelskreis

Dabei kommt es dann zu einer sogenannten Kreislaufeszentralisation. Die verminderte Blutmenge reicht im Schock nicht aus, alle Gewebe zu durchbluten, so da durch die sympathikoadrenerge Reaktion vor allen anderen die lebenswichtigen Organe bevorzugt durchblutet werden. Weniger wichtigen Organe, wie die Haut und Eingeweide, werden dagegen so weit als mglich gedrosselt durchblutet; vor allen anderen bevorzugt werden nur Herzmuskel und Gehirn durchblutet.

Ein erstaunlich groer Anteil der noch vorhandenen verminderten Blutmenge wird fr Skelettmuskulatur bereitgestellt. Diese fr Gehirn und Herz gefhrliche Blutstromverteilung ist entwicklungsgeschichtlich erklrbar: Nur mit gut durchbluteten Muskeln konnte bei drohender Gefahr durch Flucht das Leben erhalten werden. Dieser uralte, im gesamten Tierreich zu findende, Schutz, zehrt allerdings dafr an der Leber- und Nierendurchblutung.

Die, oben erwhnt, mangels Blutfllung eng gestellten Gefe (Konstriktion) und auch das vermindert gefllte Herz regen das sympathikoadrenerge System noch weiter an. Folglich schnellen sich Pulsschlag, sowie spannt sich der Herzmuskel bis an seine Belastbarkeitsgrenze an. Die erkennbaren Zeichen (klinische Zeichen des Schocks) sind: blasse Haut (weniger durchblutetet => rosa Frbung verschwindet), kalte Haut, kalter Schwei (Schwei = Strereaktion), schneller Puls. Wie schon erwhnt, funktioniert dieser Teufelskreis nur solange, wie der Herzmuskel selber gengend durchblutet wird. Danach wird gestorben.

Stau

Fr, durch verengte Gefe bevorzugt versorgtes Hirn und Herz, mu vom weiteren Krper ein Preis gezahlt werden. Es gibt im Leben nichts umsonst. Nie und nirgendwo. Die bevorzugte Hirn- und Herzversorgung zehrt andern Ortes Versorgung. In den benachteiligt durchstrmten Organe werden im Bereich der Gefsystemendstrombahnen so Gewebe geschdigt. Hier in den feinsten Gefen, in denen der eigentliche Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe stattfindet, verlangsamen die verengten Gefe den an sich schon verminderten Blutflu, so da dort der Fliewiderstand stark ansteigt, die Blutkrperchen also verklumpen. Die Gefe sind oft kaum grer als die Blutkrperchen. Zu der Vorstellung, da verengte Gefe den Fliewiderstand erhhen und damit die Fliegeschwindigkeit herabsetzen, mu man blo an den Elbtunnel oder eine Autobahnbaustelle mit Staubildung denken. Derart gestrt kann das Blut im Gefbett bis zum Stillstand kommen und sogar gerinnen. Wird vermehrt Blutplasma (flssiger Anteil des Blutes) in das Gewebe gepret (sequestriert), wird ein lokaler Stillstand der Durchblutung immer wahrscheinlicher (mit der Folge, da das gesamtverfgbare Blutvolumen weiter sinkt => Verschrfung der Schocksituation!).

Wasserschwellung

Solch still stehendes Blut kann auf den Stoffwechsel daher katastrophal wirken. Mangelt einer Zelle Sauerstoff, mu sie, Energie zu gewinnen, notgedrungen luftfrei (anaerob) Zucker abbauen (eine Weise Zucker zu nutzen, die zwar ohne Sauerstoff auskommt, dafr jedoch Zellgifte entstehen lt). Luftfrei Zucker zur Kraft zu wandeln erzeugt vermehrt saure Schlackeprodukte; Gewebe suert (Azidose = Gewebesuerung). Diese Suerung lt die Gefwnde erschlaffen, um so leichter tritt weiteres Blutplasma aus dem Gef in den umliegenden Gewebezwischenraum ein. Das Gewebe quillt so auf. Eine Wasserschwellung (dem) entsteht.

Vergiftung

Infolge mangelnder Energieversorgung verschieben sich Flssigkeiten und Salze (Elekrolyte) in die geschdigte Zelle. Die Zellsalze ziehen von auen Wasser an. Die Zelle schwillt also osmotisch an (Osmose: "Salz zieht Wasser"), verliert ihre Funktion, stirbt letztlich ab. Unzureichend abgebaute giftiger Abfallstoffe verstrken deren Todesursache noch. Durch den Zelltod werden weitere giftige Stoffe und abbauende Enzyme (Fermente) freigesetzt, die nun benachbarte gesunde Zellen angreifen und schdigen knnen.

Werden die betroffenen Gewebe nicht rasch wieder durchblutet und versorgt, so knnen jene zugrundegehen. Unterversorgung mitsamt deren Folgevernderungen betreffen jedoch nicht alle Organe gleichermaen. Am strksten sind Nieren, Leber sowie die Lunge gefhrdet. An diesen Organen knnen sich Schockfolgeerkrankungen wie schockbedingtes akutes Nierenversagen, schockbedingten Leberzelluntergang (Nekrose) und das Schocklungensyndrom zeigen. Im Schock sind Leber und Niere durch deren hohen Stoffwechselumsatz sowie durch die verhltnismig rasch gedrosselte Durchblutung besonders gefhrdet.

Die Gesamtheit giftiger Stoffe, die im Krper nach dem Schock freigesetzt werden, lsen in der Lunge eine Wasserschwellung aus. Geschdigte Lungen sind durch eine schwere Wasserschwellung (Lungendem) gekennzeichnet. Da die Lunge in den Kreislauf zwischen rechtem und linkem Herz eingeschaltet als Schlammfnger des Organismus alle Substanzen ausfiltert, wird die Lunge dadurch so schwer betroffen.

Nach schwerem Schock und Trauma stellt bei Menschen in der Unfallpraxis das durch solch giftigen Stoffe ausgelste Schocklungensyndrom heute das klinische Hauptproblem dar.

Ursprnglich von

Michael L. Nerlich
Schwerverletzte in der Unfallmedizin. Einflu des Trauma auf den menschlichen Organismus
WidO Materialien, Band 26, Bonn 1987
Herausg.: Wissenschaftl. Institut der Ortskrankenkassen, Korijker Str. 1, 53177 Bonn

daher von Werner und Iris Schmidt in verstndlicheres Deutsch bertragen, dann von mir etwas lebhafter gestaltet.

Noch empfindlicher als das Gehirn reagiert die Netzhaut auf mangelnden Sauerstoff. Daher wird uns immer erst "schwarz vor Augen", bevor wir zu Boden gehen.

Ergnzung aus derselben Quelle: Das Trauma

Die Absorption von groer kinetischer Energie im Organismus fhrt zum Gewebsschaden mit entweder behebbarem Zellschaden oder zur Zellnekrose, d.h., zur Zerstrung von Zellen. Daneben kommt es noch durch die traumatische Blutgefzerreiung zu mehr oder minder ausgeprgten Blutergssen. Dadurch wird der Blutverlust verstrkt. Die Blutergsse knnen bei Zerreiung von entsprechend groen Arterien dermaen ausgedehnt sein, da es im Bereich der Muskulatur zur Drucksteigerung innerhalb der Muskelschichten kommt und damit sekundr zur Drucknekros der Muskulatur. Diese spezielle Form eines Weichteiltraumas wird als Kompartmentsyndrom bezeichnet und kann den vlligen Untergang der Muskulatur in einer Gleitschicht bedeuten.

Knochenbrche haben oft groe Blutergsse zur Folge. Bei ausgedehnten Beckenbrchen knnen fnf Liter Blut ins Gewebe austreten, was dem Blutvolumen des ganzen Organismus entspricht. Daneben tritt bei Knochenbrchen auch Knochenmarksubstanz in die Blutgefe ber, was zu einer teilweisen Verstopfung der Lungenstrombahn fhren kann.

Die Reaktion des Organismus auf einen reparablen Zellschaden, geht von der geschdigten Zelle selbst aus, wohingegen die Zellnekrose die vollstndige Schadenbeseitigung durch Phagozytose, d. h. die Resorption durch Frezellen wie Leukozyten oder Makrophagen bedeutet. Der reparative Proze nach Zellschdigung wird durch eine Reihe von Hormonen und hormonhnlichen Substanzen, die von der Zelle in der Art von SOS-Hilferufen ausgesandt werden, gelenkt. Die Prostaglandine stellen dabei die wichtigsten "Notsender" der Zelle dar. Dadurch wird der Blutflu im geschdigten Gewebe erhht, um den Zellen mehr Sauerstoff und energiereichende Substrate zukommen zu lassen.

Die Resorption von Blutergssen und die Phagozytose von nekrotischem Material erfolgt in erster Linie durch aktivierte Leukozyten. Diese werden durch Substanzen aus dem geschdigten Bereich angelockt und knnen nun nekrotisches Material in sich aufnehmen und verdauen. Dies ist derselbe Mechanismus, mit dem die Leukozyten auch Bakterien aufnehmen, verdauen und unschdlich machen. Insofern stellt die Reaktion des Organismus auf Trauma eine Art nicht durch Bakterien ausgelste Entzndung dar.

Dieser Proze dauert ber viele Tage, wie es an den Farbvernderungen eines Blutergusses von blau ber grn zu gelb zu verfolgen ist und stellt an den Organismus groe Anforderungen im Sinne eines allgemeinen Reparationsprozesses.

Aus den zuvor geschilderten Erluterungen lt sich klar erkennen, da sich Schock und Trauma gegenseitig potenzieren knnen. Therapeutisch gesehen ergibt sich daraus die Konsequenz, den durch den Blutverlust bedingten Schockzustand durch Volumengabe aufzufangen und die Durchblutung wieder herzustellen. Das Trauma d. h. der Zellschaden selbst, ist therapeutisch nicht angehbar. Wohl ist aber die Reaktion des Organismus, die bei den heutigen Mglichkeiten nicht immer den Heilverlauf begnstigt - wie die vermehrte Durchblutung der Skelettmuskulatur als Fluchtreflex zeigt - medikaments beeinflubar.

Vorbeugende Manahmen zur Verletzungsverhtung und zur Vermeidung sekundrer weiterer Schden bleiben daher weiterhin wichtige Ziele im Kampf gegen den hufigen traumatischen Schock.

obige Ergnzung schickte Patrick Bker. Seht zur Jagd bei ihm in Patrick´s Seite rein.

Betreff: Blutsturz Datum: Fri, 17 Nov 2000 11:31:50 GMT Von: sauwaldhof@gmx.de (C. Neitzel) Firma: Aachen University of Technology (RWTH) Foren: de.alt.technik.waffen

On Fri, 17 Nov 2000 00:12:42 +0200, Sebastian Hanigk <shanigk@gmx.de>wrote:

Ich knnte mir zwar vorstellen, da du mit Blutsturz das schnelle Absacken des Blutdrucks z.B. durch Schock (meinetwegen auch Streifschu) meinst, aber deshalb ist es doch auch eher unwahrscheinlich, da ein schnelles Gescho schon als Streifer tdlich ist, oder? Ist ein Mediziner hier, der das klren knnte.

Hier ist einer... ;-)) Es gibt KEINE mir bekannte _wissenschaftliche_ Arbeit, die diese Aussage macht. Hren tut man das immer wieder, von allen mglichen Leuten, und meistens hat es irgendein Uffz erzhlt... Es gibt eine Schockform, den sogenannten neurogenen Schock, bei dem es aufgrund von Schden im Zentralen Nervensystem zu einem Schockgeschehen im Krper kommt. Dafr sind in der Regel aber MASSIVE Schdelverletzungen ntig, die Schockform ist uerst selten. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Streifschu in der Peripherie das ZNS so "berlasten" sollte, da es dort zu hochgradigen Fehlregulationen kommt.

Ein Nerv bzw. eine Nervenzelle, die verletzt wird, leitet berhaupt nichts mehr. Bei allen Verletzungen tun also nicht die Nervenzellen weh, die verletzt werden, sondern nur die, die unverletzt bleiben. Sie werden durch Substanzen aus den zerstrten Zellen zur Aktivitt angeregt und verursachen dann das Schmerzgefhl. Dementsprechend sehe ich nicht, was fr eine Nervenzelle im Unterarm anders sein sollte, wenn ein Hochgeschwindigkeitsgescho das umliegende Gewebe zerstrt. Die Zellen gehen kaputt, es kommt zu einer Verschiebung des Elektrolyt-Milieus im nahen Umfeld, und DAS bewirkt die Aktivierung der Nervenzelle. Ob die Zellen dabei durch ein Messer oder ein Gescho zerstrt worden sind, ist der Nervenzelle ziemlich egal. Fr die Strke der Weiterleitung und damit des Schmerzes und damit der zentralen Erregung ist also lediglich die Menge des zerstrten Gewebes wichtig.

So weit meine Sicht der Dinge. Ich kann natrlich wie immer im wissenschaftlichen Bereich nicht ausschlieen, da mir wesentliche Sachverhalte entgangen oder diese noch nicht aufgeklrt worden sind. Aber meines Wissens nach gibt es keine Forschungsergebnisse, die auch nur annhernd auf den ,,Streifschu-Schock" hinweisen. Ich habe mich bemht, meine Gedanken oben fr Laien verstndlich zu formulieren. Wenn's fr Fachleute ein bichen vereinfacht aussieht, bitte ich, da zu entschuldigen, und wenn zu irgendwas Fragen sind, gehe ich gerne nher drauf ein... ;-))

>(ach - die lernen heute wahrscheinlich eh gar nicht mehr, wie man Schuverletzungen behandelt).

Naja... Lernen tut man das schon - allerdings ist es bestimmt kein Schwerpunkt der heutigen Medizinerausbildung, eher so am Rande. Ich habe allerdings berufsbedingt ein gewisses Interesse daran, deswegen habe ich mich immer bemht, etwas belesener zu sein... *g

C. Neitzel

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