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Lutz Möller .270" WSM KJG Munition

Sehr geehrter Herr Möller,

ich entdeckte zufällig ihre Homepage und beschloß mich an sie zuwenden, da ich folgendes Problem habe:

Habe mich vor einiger Zeit entschlossen einen Repetierer im Kaliber .270" WSM zu kaufen, da mir dieses Kaliber für weite Schüsse im Gebirge geeignet schien. Meine Wahl fiel zuerst, besonders wegen dem geringen Gewicht es auf eine Winchester Model 70 Ultimate Shadow.

 

Mein Büchsenmacher bestellte mir also eine Winchester Model 70 Ultimate Shadow, Stainless auf die  wir dann ein Zielfernrohr der Marke Zeiss und zwar das Conquest 4,5 - 14 x 44 montierten. Obwohl wir es mit verschiedenen käuflichen Laborierungen versuchten, brachte das Gewehr kein akzeptables Ergebnis.

Darauf versuchten wir es mit zwei verschiedenen Winchester Model 70 Ultimate Shadow, Blued, auf die wir jedesmal das oben genannte Zielfernrohr montierten. Das Ergebnis war aber beide Male das gleiche.

Nachdem diese 3 Gewehre also keine Zufriedenstellenden Leistungen gebracht hatten bestellte mir mein Büchsenmacher wie immer unverbindlich eine Tikka T3 Lite.

Auch auf diese montierten wir das Conquest Zielfernrohr und auch mit dieser erzielten wir leider keine zufriedenstellende Leistung, sprich 3 Schuß auf 100 m mit max. 3 cm Streukreis.

Meine Frage an sie lautet nun: Ist das Kaliber .270" WSM noch nicht ausgereift oder sind die von mir ausgewählten Gewehre nicht dafür geeignet? Kann es am Zielfernrohr  liegen, da Zeiß dieses Modell schon nicht mehr produziert?

Kann es sonst an etwas liegen?

Ich weiß die Fragen sind sehr weitläufig, aber vielleicht können sie mir trotzdem einen Rat geben. Vielleicht wissen sie auch ein Gewehr welches in diesem Kaliber gute Leistungen bringt. Wichtig ist nur das es leicht und mit Kunststoffschaft erhältlich ist. Oder gibt es eine besonders präzise Patrone in diesem Kaliber?

Vielen Dank im Voraus
Bruno Weiss, Donnerstag, 21. April 2005 15:16

Tag Herr Weiss,

Ihre Vermutung mit der .270" WSM eine gute Patrone für weite Schüsse im Gebirge zu wählen teile ich, obwohl es mit der 6,5 x 68 seit 1940 bereits ein passende Patron gibt. Die Patronen- und Lagermaße sind vernünftig. der übergang auch. Ihr Waffengeschmack ist zwar nicht meiner, aber weder Winchester noch Tika geben grundsätzlich Anlaß an der Güte derer  Repetierbüchsen zu zweifeln. Dabei würde ich die amerikanische Qualität immer kritischer als die finnische beurteilen. Daß Sie für das Gebirge etwas Leichtes wollen, versteh ich gut.

Nun  versuchen ich das Problem logisch zu lösen. An sich sind gute Ergebnisse zu erwarten, aber waren nicht zu erzielen. Alle Waffen und Munition wurden gewechselt, nur das Zielfernrohr blieb gleich. Daraus folgt, die Ursache sollte im Zeiß Conquest 4,5 - 14 x 44, bzw. der Montage  gesucht werden, wenn der Schütze als Fehler ausscheidet. Tut er das?

Ich benutz zu meiner großen Zufriedenheit Zielfernrohre von Schmidt  & Bender, sieh auch Flashdot!

Als Munition empfehle ich Ihnen solche mit dem Lutz Möller KJG Geschoß. Die  .270"-WSM-KJG-Ladungen ist mit 240 m GEE und268 ± 5 cm Bierdeckelweite wohl für des Gebirge geeignet.

Waidmannsheil, Lutz Möller, 21. April 2005,

Tag Herr Weiss,

Sehr geehrter Herr Möller,

Vielen Dank für ihre schnelle Antwort. Den Verdacht mit dem Zielfernrohr hatte ich auch schon. Deshalb werde ich es jetzt mit einem anderen versuchen.

LM: Schauen wir mal!

Die von ihnen erwähnte Munition leuchtet mir ein. Nur wie ich das verstehe gibt es von dieser keine Fabriksladung, oder? Ich habe nämlich keine Möglichkeit und ehrlich gesagt auch nicht die Geduld selber zu laden.

LM: Doch, siehe hier!

hochachtungsvoll, Bruno Weiss, Freitag, 22. April 2005 16:18

Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller,

KJG für .270" WSM?

Hallo Herr Möller!

Ich wollte fragen, ob Sie das KJG auch für Kaliber .270" anbieten.

LM: Ja, das 6,86 mm KJG

Wenn ja würde mich aus Ihrer Sicht die empfohlenen Ladedaten (Pulversorte, Gewicht usw.) für die Ausführung 270 WSM mit Lauflänge 60 cm, und der Preis interessieren.

LM: Siehe hier 6,68 mm KJG .270" WSM Ladung für 65 cm! 60 cm Lauf sind für die Patron zu kurz. Wenn Sie einen kurzen Stutzenlauf wollen, wählen Sie die .270" Win.  

Interessant wäre auch welche Dralllänge Sie dafür empfehlen, da ich mir dieses Kalieber bzw. den Lauf bei meiner Waffe erneuern lasse.

LM: Ganz gewöhnlich 254 mm Drallänge = flache 4,95°!

Außerdem wollte ich wissen, wie gut das KJG 243 Win bei einer Dralllänge von 12" zu empfehlen ist.

LM: Nein. Sie dürfen für das 6 mm KJG 254 mm Drallänge nicht überschreiten!

Oder sagen Sie Dralllänge von .... bis wäre idealer.

Mit der Bitte um Antwort verbleibe ich, mit vielen Grüßen, Andreas Hechenblaikner , Donnerstag, 6. April 2006 18:10

 

Ungarische Weiten

Hallo Herr Möller,

frisch zurück aus der immer noch überschwemmten ungarischen Tiefebene muß ich sie für einen Bekannten bzw. für mich selber gleich nach einer speziellen Ladung fragen

Waffen: Blaser R93
Kaliber .270 WSM
Lauflänge 65 cm
SemiWeight bzw Varmint Match

Für diese Waffen suche ich eine extrem flach schießende Patrone speziell auf Rehwild mit möglichst wenig Haltepunktänderung bis 400 Meter. (Hauptschußentfernung zwischen 150 und 350 Meter.) Was läßt sich da mit dem KJG vor einer zulässigen Ladung für den R93 Verschluss machen ?

P.S.: Die .308" Win.-KJG setze ich ab nächster Woche ein, Sie schießen auf 100 Meter Schußgruppen um die 13 mm! (K95, kurzer Stutzenlauf) Ich bin gespannt auf die Wirkung auf beschossenes Wild.

Gruß, Sven Dörfler, Montag, 8. Mai 2006 14:45

Moin Herr Dörfler,

Alfons Jungmayer sandte gut Maibock- (nicht nur) Bilder mit Splittern. In etwa so werden die wirken, wie sonst? Ach, so eine Photo einer 13-mm-Scheibe hätte ich doch gern!

Geppepte .270"WSM-Ladung: Wenn Sie CIP nicht kümmert, laden Sie bei 72,3 mm Gesamtlänge 4,25g N550 in nur halskalibrierte Hülsen aus derselben Waffe, und erhalten 1.103 m/s v0. Vergewissern Sie sich des Pulvers und schießen den ersten Schuß mit der Waffe nicht an der Backe in den Sand. Stehen Sie nicht hinter dem Verschluß. Dann öffnen Sie die Waffe und prüfen, ob das Zündhütchen noch in der Hülse sitzt, und nicht verrußt ist. Siehe Bilder bei Gasdruck. Halskalibrierte Hülsenhaben keine zu großen Verschlußabstand; ein Grund aus dem Hülsen reißen können und dann . . . Der erste Schuß in den Sand soll sicherstellen, daß das eingefüllte Pulver sich auch so verhält, wie wir das erwarten; also kein großen Abweichungen vorliegen, oder das Pulver verwechselt wurde. Ist beides zufriendestellend sichergestellt hängt der Rest eher von Ihnen ab. Die Ladungen sollten einzeln gewogen werden und weniger als ± 0,01 g auseinander liegen. Die Hülsen sollten weniger als ± 0,1 g auseinander liegen. Sie wollen ja nicht nur weit schießen, sondern auch treffen.

-------------------------------------------------------------------------------------
 Waffe / Munition     : .270 Win Short Mag [WSM]
 Geschoßtyp           : 7.05, 7., Möller 6,86 mm KJG
 Geschoßgewicht       : 7,06 Gramm
 V0                   : 1103 m/s
 Seitenwind           : 4 m/s 
 Ballistische(r) Koeffizient(en) (G1): 
 C1=0.441@V>800 m/s;  C2=0.398@V>400 m/s;  C3=0.389@V>340 m/s;  C4=0.459@V>300 m/s;  C5=0.440@V>0 m/s;

 Tabelle verschiedener Fleckschußentfernungen - Flugbahnen zur Visierlinie 4,5 cm über Laufseele in cm
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 Entfernung            50 m    100 m    150 m    200 m    250 m    300 m    350 m    400 m    450 m    500 m 
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  50 m   Fleck          X       +2,3     +2,3     -0,3     -5,6    -13,8    -25,4    -40,4    -59,1    -81,7   
 100 m   Fleck         -1,2      X       -1,2     -5,0    -11,4    -20,8    -33,5    -49,8    -69,6    -93,3   
 150 m   Fleck         -0,8     +0,8      X       -3,3     -9,4    -18,4    -30,7    -46,6    -66,0    -89,3   
 200 m   Fleck         +0,1     +2,5     +2,5      X       -5,2    -13,4    -24,9    -39,9    -58,5    -81,0   
 250 m   Fleck         +1,1     +4,6     +5,6     +4,2      X       -7,1    -17,6    -31,5    -49,1    -70,5   
 300 m   Fleck         +2,3     +6,9     +9,2     +8,9     +5,9      X       -9,3    -22,0    -38,4    -58,7   
 350 m   Fleck         +3,6     +9,6    +13,2    +14,2    +12,6     +7,9      X      -11,4    -26,5    -45,4   
 400 m   Fleck         +5,1    +12,4    +17,5    +19,9    +19,7    +16,5    +10,0      X      -13,6    -31,1   
 450 m   Fleck         +6,6    +15,5    +22,0    +26,0    +27,3    +25,6    +20,6    +12,1      X      -16,0   
 500 m   Fleck         +8,2    +18,7    +26,8    +32,4    +35,3    +35,2    +31,8    +24,9    +14,4      X     
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 241 m   GEE           +0,9     +4,2     +5,0     +3,4     -1,0     -8,3    -19,0    -33,1    -50,9    -72,6   
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Geschw.         m/s  1061,5   1021,6    983,0    945,4    908,9    873,5    838,9    805,2    769,4    733,9   
Energie       Joule  3979,8   3686,2   3412,4   3156,8   2917,9   2694,4   2485,5   2289,9   2090,7   1902,3   
Windabweich.     cm     0,4      1,5      3,6      6,6     10,3     15,1     21,1     28,1     36,2     45,4   
Korrektur   MOA/m/s   0,057    0,117    0,185    0,252    0,318    0,387    0,463    0,541    0,619    0,699   
Flugzeit          s   0,046    0,094    0,144    0,196    0,250    0,306    0,365    0,426    0,489    0,555   


Auf 300 m Fleck eingeschossen bleiben Sie ohne Haltepunktänderung von 150 m bis 350 m binnen + 9,2 und - 9,3 cm. Das ist für Rehe ein bißchen zu viel Höhenabweichung. Mit geschätzten Anhalteänderungen im Ziel läßt sich die Aufgabe dennoch meistern. Schießen Sie die Waffe nicht warm. Lassen Sie die Waffe mit Munition nicht in der Sonne stehen. Mit Vernunft und Sorgfalt kann man Grenzen überschreiten. Ohne Sinn und Verstand drauflosgebolzt kostet das jedoch möglicherweise die Backe! Aber sehen sie sich für den Zweck doch mal unsere gute alte 5,6 x61 Super Expreß vom Hofe an. Die kann das mit langem Lauf deutlich besser☺!

Waidmannsheil, Lutz Möller, .de

Hallo Herr Möller,

Die auf Freiluftschießstand 100 Meter über einen Einschießbock geschossen Anschußscheibe  lasse ich ihnen per Mail zukommen. Zu der .270" WSM: Ich lade nicht selbst und bräuchte die Pillen somit fertig geladen, aber ohne Experimente im Grenzbereich. Die zwei Jäger die die Patronen wollen, wollen eine scharfe, schnelle, jedoch zugelassene Ladung, ohne Angst haben zu müssen, daß sie ohne Jochbein weiterleben müssen. Was ist im CIP-Genormten Bereich herauszuholen, bzw. reicht die Restgeschwindigkeit auf 300 Meter aus, um die Geschosse sinngemäß wirken zu lassen? Kann man aus der .300" WSM mehr GEE als aus der .270" WSM herausholen  Wenn man die Fabrikladungen vergleicht, denke ich ja eher nicht.

Vielen Dank für die geduldige Beantwortung meiner Fragen.

Sven Dörfler, Dienstag, 9. Mai 2006 07:13
 

Tag Herr Dörfler,

vergleichen Sie die .270"WSM-KJG-Ladung zu GEE 237 m;  ± 5 cm Reichweite 275 m gegen die .300"WSM-KJG-Ladung zu GEE 228 m;  ± 5 cm Reichweite 264  m, dann sehen Sie die gestrecktere Flugbahn der Kleinkalibrigeren. Bei Höchstladung in der Norm sieht das dann so aus

 
 Schußstafel bei Army Std. METRO Atmosphäre
-------------------------------------------------------------------------------------
 Waffe / Munition     : .270 Win Short Mag [WSM]
 Geschoßtyp           : 7 Möller 6,86 mm KJG
 Geschoßgewicht       : 7 Gramm
 V0                   : 1086 m/s
 Seitenwind           : 4 m/s 
 Ballistische(r) Koeffizient(en) (G1): 

 C1=0.441@V>800 m/s; C2=0.398@V>400 m/s; C3=0.389@V>340 m/s; C4=0.459@V>300 m/s; C5=0.440@V>0 m/s;

 Tabelle verschiedener Fleckschußentfernungen - Flugbahnen zur Visierlinie in cm
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 Entfernung            50 m    100 m    150 m    200 m    250 m    300 m    350 m    400 m    450 m    500 m 
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
  50 m   Fleck          X       +2,3     +2,1     -0,7     -6,3    -15,0    -27,1    -42,8    -62,1    -85,7   
 100 m   Fleck         -1,1      X       -1,3     -5,2    -11,9    -21,8    -35,0    -51,8    -72,2    -97,0   
 150 m   Fleck         -0,7     +0,9      X       -3,5     -9,7    -19,1    -31,9    -48,3    -68,3    -92,6   
 200 m   Fleck         +0,2     +2,6     +2,6      X       -5,4    -13,9    -25,8    -41,3    -60,4    -83,9   
 250 m   Fleck         +1,3     +4,8     +5,8     +4,3      X       -7,4    -18,3    -32,7    -50,7    -73,1   
 300 m   Fleck         +2,5     +7,3     +9,6     +9,3     +6,2      X       -9,6    -22,8    -39,6    -60,7   
 350 m   Fleck         +3,9    +10,0    +13,7    +14,8    +13,1     +8,2      X      -11,8    -27,2    -47,0   
 400 m   Fleck         +5,3    +12,9    +18,1    +20,7    +20,4    +17,1    +10,3      X      -14,0    -32,2   
 450 m   Fleck         +6,9    +16,0    +22,8    +26,9    +28,2    +26,4    +21,2    +12,4      X      -16,7   
 500 m   Fleck         +8,6    +19,4    +27,8    +33,5    +36,5    +36,4    +32,9    +25,8    +15,1      X     
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 237 m   GEE           +1,0     +4,2     +5,0     +3,1     -1,5     -9,2    -20,4    -35,0    -53,4    -76,0   
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Geschw.         m/s  1045,3   1005,9    967,7    930,6    894,6    859,5    825,3    791,1    755,1    719,9   
Energie       Joule  3857,3   3572,1   3306,0   3057,4   2825,0   2607,7   2404,3   2209,2   2012,6   1829,8   
Windabweich.     cm     0,3      1,6      3,7      6,7     10,5     15,4     21,5     28,7     36,9     46,5   
Korrektur   MOA/m/s   0,053    0,121    0,190    0,256    0,323    0,396    0,473    0,552    0,630    0,714   
Flugzeit          s   0,047    0,096    0,146    0,199    0,254    0,311    0,370    0,433    0,497    0,564   

Auf 300 m Fleck eingeschossen bleiben Sie ohne Haltepunktänderung von 150 m bis 350 m binnen + 9,3 und - 9,4 cm, also 0,4 cm m weiter auseinander als mit der gepeppten .270"WSM-Ladung. Selbstverständlich können Sie fertige KJG-Munition bekommen, wenden Sie sich einfach rechtzeitig an Herrn Liebich.

Waidmannsheil, Lutz Möller, .de

Alpines Rotwild

Herzlichen Dank für die prompte Beantwortung meiner Mail,

Ich würde gerne 100 Schuß .270" WSM KJG Kupferjagdmunition bestellen. Wie schnell geht die Lieferung im Normalfall beim Kunden ein? Es ist jagdlich bei mir z. Zt. recht viel los, so daß ich doch recht auf den Einsatz Ihrer KJG brenne! Ich bin Notarzt, eigentlich immer zu erreichen, außer im Einsatz, OP etc. Morgen halte Ich den ganzen Tag Unterricht beim Roten Kreuz; Sie können mich gerne anrufen.

Bez. Rotwild handelt es sich um alpines bis hochalpines Terrain, Ansitz an Schneisen bis 450 m; meine Grenze liegt mit .270" WSM bei 350, bzw. mit .30-06 bei 250 m .

Severin Neher, Donnerstag, 2. November 2006 22:58

Gönne Dir MJG der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.

Du wirst kein besseres Jagdgeschoß finden.

Lutz Möller

Lutz Möller, .de