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Lutz Mölle 8x64S KJG Munition

Zur Jagdsaison 2001 läßt Brenneke die Büchsenpatrone 8 x 64 S Brenneke wieder aufleben. Dieses Kaliber wurde 1912 von Wilhelm Brenneke als Alternative für die 8x57 I entwickelt und hat in der Jagdpraxis zahlreiche Anhänger. Die in Deutschland gefertigte Spezialpatrone wird mit dem bewährten Original Brenneke TORPEDO-IDEAL-GESCHOSS (TIG) 12,8 g geladen. In Verbindung mit dem TIG weist die 8 x 64 S Brenneke eine sehr gute Präzision sowie hervorragende zielballistische Eigenschaften auf. Sie schießt sich angenehm und füllt die bestehende Lücke zwischen der 8x57IS und der 8x68S. Nachfolgend einige Auszüge aus Presseveröffentlichungen:

Deutschen Waffen-Journal 11/2002: ,,Wiedergeboren: Die Patrone 8x64 S Brenneke erobert sich wieder ihre Nische" (Hans J. Heigel)

JäGER 3/1995: ,,In der Tat bietet die 8x64 S bei kaum spürbar stärkerem Rückstoß als bei einer vergleichbaren 8x57 IS-Büchse für weitere Schüsse und stärkeres Hochwild die Reserven, die der 8x57 IS teilweise fehlen." (H. J. Heigel)

CALIBER 4/1996: ,,Entscheidend bleibt die zuverlässige Wirkung einer Patrone. Die ist, wie die Praxis eindeutig zeigte, für die 8x64 S mit dem TIG gegeben." (F. Heil)

WILD und HUND 13/2000: ,,Der Leistungsvergleich mit anderen Kalibern, internationale Erfahrungsberichte sowie meine eigenen Erfahrungen machen für mich aus der 8x64 S eine Allroundpatrone für die Jagd auf das meiste Wild weltweit.” (G. Gleber)

„Die 8x64S Brenneke ist eine wirkliche Universalpatrone mit sehr guter Eigenpräzision. Meine Mitarbeiter und ich haben sie häufig geführt und können sie jedem passionierten Jäger uneingeschränkt empfehlen”. Dr. Peter Mank, geschäftsführender Gesellschafter der Brenneke GmbH

Aufschlußreich sind auch zwei Erfahrungsberichte aus den 30er Jahren bei denen Original Brenneke-Repetierbüchsen dieses Kalibers in Afrika geführt wurden:

Windhuk, 6. 1. 1930: ,,Ich kann Ihnen nur bestätigen, daß meine Interessenten mit Schußleistung und Wirkung Ihrer Waffen und Munition für Kal. 7 und 8x64S Brenneke-Torpedo-Idealgeschoß, sehr zufrieden sind." (A. Rosenthal)

Dar-es-Salam, 17. 5. 1934: ,,Ich hatte Gelegenheit, Ihre 8 mm Hochleistungsbüchse auf Antilopen und Flußpferde auszuprobieren und muß sagen, daß ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin. Auf weichhäutiges Wild erzielte ich die beste Wirkung mit Ihrem Torpedo-Idealgeschoß mit Bleispitze ... Die Flußpferde und Büffel sackten wie vom Schlag getroffen zusammen." (G. Kristen)

8 x 64 S Brenneke
Original Brenneke TIG 12,8 g

Entfernung (m) 0 50 100 150 200 250 300
Geschwindigkeit (m/s) 848 804 762 722 682 644 607
Energie (J) 4.600 4.142 3.720 3.333 2.979 2.654 2.358
O 100m (cm) -5,0 -0,7 O -3,5 -11,8 -25,4 -44,7
GEE 174m (cm) -5,0 +1,4 +4,0 +2,4 -3,9 -15,6 -32,9

Die 8 x 64 S Brenneke Patrone wird in einer Verpackungsgröße von 20 Stück über den Fachhandel ausgeliefert, ein Händlerverzeichnis ist im Internet abrufbar. Empfohlener Verkaufspreis für 20 Patronen: € 79,50 / DM 155,49 (inkl. MwSt) Brenneke bietet im Kaliber 8 x 64 S Brenneke auch die hochwertigen und individuell nach Kundenwunsch gefertigten Original Brenneke-Repetierbüchsen an. Brenneke GMBH, Postfach 16 46, D-30837 Langenhagen, Anrufe innerhalb Deutschlands kostenfrei: 08 00 Brenneke(2 73 66 35) Fax: +49(0)5 11-9 72 62-62 E-Mail: info@brenneke.de

Quelle http://www.brenneke.de/ Nach Außenballistik ist der BC = 0,365 Lutz Möller

Im Vergleich bietet das 8 mm KJG dank ausgefeilter Aerodynamik bei 11g Masse 0,42 BC, fliegt also schneller und rasanter, wirkt besser.

8x65 RS

Allgemeines

Der Gleichlauf von Randpatronen und randlosen Patronen gleicher Ausmaße und gleicher Leistung ist durchaus üblich und auch verständlich, wenn man die hiesigen Revierverhältnisse und damit die Verteilung der Waffenarten berücksichtigt. Oft führt der Jäger und Revierbetreuer neben dem Repetierer noch eine kombinierte Waffe wie Drillings oder der Bockbüchsflinte und möchte, da zufrieden, die Leistung der bewährten Patrone auch in der anderen Waffe nicht missen. Es spielt dabei keine Rolle, ob dann zwei verschiedene, nicht austauschbare Patronen (mit Rand und randlos) vorliegen. Oder aber ein Jäger möchte keinen Repetierer führen, weil er ein Liebhaber von kombinierten Waffen oder Kipplaufbüchsen ist. Da diese mit Randpatronen klaglos funktionieren, kommt das Angebot der Hersteller zustande, eine bestehende randlose Patrone auch mit Rand anzubieten. Unter diesem Gesicht muß die 8 x 65 RS gesehen werden, die mit den gleichen 3.500 bar Gasdruck, wie ihre randlose Schwester,  zugelassen ist und sich deswegen, zumindest theoretisch, wie man weiter unten sehen wird, nur durch den Rand unterscheidet.

Geschichte

Wahrscheinlich unternahm Wilhelm Brenneke schon vor dem Ersten Weltkrieg Versuche mit der 8 x 65 RS, wurde aber durch die Auswirkungen desselben unterbrochen, so daß die ersten Waffen nicht vor ca. 1920 auftauchten. Wie die 8 x 64 S, boten die 8 x 64 RS in verschiedensten Laborierungen Brenneke, aber auch DWM an.

Wiederladersicht

Forme die Hülse am einfachsten aus der 7 x 65 R um. Dabei wird dringend angeraten Neuhülsen zu nehmen. Bei bereits beschossenen Hülsen ist sonst mit viel Ausschuß zu rechnen. Zweckmäßigerweise wird man sich einen speziellen Aufweiter herstellen (lassen) müssen, mit dem nicht nur der Hülsenhals, sondern der gesamte P-Bereich auf ca. 10,90 mm aufgeweitet wird. Anschließend wird in der 8 x 65 RS Matrize kalibriert, wobei sämtliches Gewindespiel in der Presse beseitigt werden muß (Rückspringeffekt im P2-Bereich, was die Ladefähigkeit beeinträchtigen kann). Möglich ist auch die Umformung aus 9,3 x 74 R. Hier dürfen aber wegen des unterschiedlichen Hülsenvolumens keineswegs die angegebenen Maximaldaten angewandt werden! Im Vergleich ,,randlos" - Randhülse zeigt sich, daß trotz gleichen Hülsenvolumens und gleicher Ladung sowohl Gasdruck als auch Leistung unterschiedlich sind: Dies hängt mit der unterschiedlichen Hülsengeometrie zusammen und bringt bei gleicher Leistung Gasdruckerhöhungen bis zu 200 bar, so daß die ,,R-Ladung" verringert werden muß. Wie bei der 8 x 64 S können alle 8-mm-S-Geschosse verwendet werden.

TIG für die Waldjagd

Sehr geehrter Herr Möller,

ich bin sehr beeindruckt von den geballten Informationen Ihrer Website, auf die ich erstmals via Google-Suche "8x57IS" stieß. Besonders Ihre locker-leichte Schreibweise kommt gut daher!

Ich bin Waldjäger. Zu jagen gibt es vom Rehwild über Muffel und Schwarzwald auch Rotwild.

Vor dem Besuch Ihrer Website wollte ich mir meine z. Zt. geplante neue Blockbüchse (Hagn-System) eigentlich auch in 8 x 57 IS bauen lassen, um das gleiche Kal. zum vorhandenen 98er und ein kleines Plus an Geschwindigkeit und Energie gegenüber der R-Version zu haben. Mit der 8 x 57IS  (TMR) bin ich die letzten Jahre ganz gut gefahren, muß aber zugeben, daß ich meine Jagdmöglichkeiten nur sehr spartanisch genutzt habe. Ich wollte beim Kauf des Rep. einfach von der früheren 7 x 65 R mit 10 g Hirtenberger ABC weg, weil mir fast alle im Wald auf kurze Distanz beschossenen Stücke noch 40 - 60 m liefen.

Nun antworten Sie auf der Seite ,,Deutsche Militärmunition 8 mm" , daß Sie die 8 x 57IS nicht für die Jagd empfehlen würden, weil sie halt etwas zu langsam ist. Ich habe auf den anderen Seiten ebenfalls gestöbert und müßte nun eigentlich zum Fan der 8 x 68S geworden sein. Für die Walddistanzen und im Hinblick auf Gehör und Schulter liebäugele ich aber mit der 8x64S, die es derzeit fabrikgeladen ja nur mit dem 12,8 g TIG gibt.

Wäre das TIG in der 8 x 64S nach Ihrer Erfahrung etwas für mich, oder sollte ich mir lieber das 12,9 g Barnes X, ein ähnlich schweres HDB von Reichenberger oder einfach nur das 11,7 g DK laden lassen?

Ich würde mich über eine kurze Stellungnahme sehr freuen und bedanke mich im Voraus herzlich dafür.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil
Karl-Heinz Koob www.koob-messer.de


Sehr geehrter Herr Koob,

da Sie im Wald kaum weit schießen werden, benötigen Sie dort keine gestreckte Flugbahn, um auch auf große Entfernungen mit ihrem Haltepunkt im Ziel bleiben zu können. Insofern kämen Sie mit einer kleinräumigeren Patrone und langsameren Geschossen auch gut ins Ziel. Zwischen 0 und 150 m läge ihre Zielgeschwindigkeit zwischen 848 und 762 m/s, also mäßig. Um auf das angestrebte Wild vom Rehwild über Muffel, Schwarzwald und auch Rotwild benötigen Sie einerseits ein Geschoß, das leicht genug anspricht, als auch andererseits fest genug ist um bei mittlerem Wild tief genug einzudringen. Das 9,7g TIG aus der .30-06 erwies sich mit 900 m/s V0 und 20 g/cm² Flächenlast auf einen 138 kg Keiler nicht in der Lage einen Ausschuß zu erzeugen. Der Keiler kam gleichwohl binnen 70 m Flucht zur Strecke. Das 12,8g TIG aus der 8x64S ist mit mäßigeren 848 m/s V0 und höheren 24 g/cm² Flächenlast bei sonst gleichem Aufbau für derartiges Wild deutlich besser geeignet. Brenneke traf aus meiner Sicht mit der Entscheidung ein 12,8g TIG in die 8x64S zu stopfen also ein weise Wahl, die Ihre Jagdwünschen wohl gut bedienen wird.

Sie können im Wald vom Rehwild über Muffel, Schwarzwald und auch Rotwild mit der 8x64S mit 12,8g TIG jagen, wenn Sie nicht unbedingt auf Ausschuß angewiesen sind. Den bietet Ihnen das Lutz Möller KJG Geschoß  sicher.

Hallo Herr Möller,

herzlichen Dank für das wieder so schnelle ändern der 8x64S-Seite. Bin voll zufrieden!

Habe gemerkt, dass Sie Ihre Empfehlung zur 8x64S von 2003 in Richtung Ihres KJG leicht modifiziert haben. Ein guter neuer Tipp, denn Fabrikpatronen in 8x75RS sind von den Laborierungen her rar und teuer. Deshalb werde ich mal Herrn Hasl www.derwiederlader.de fragen, ob er mir Ihr KJG auch laden würde. Ich habe früher selbst geladen, aber durch die Messermacherei heute einfach keine Kapazität mehr frei und Leute wie Hasl sind dafür sicher prädestinierter.

Die Hagn-Blockbüchsen-Bilder vergesse ich nicht!

Gruß, Karl-Heinz Koob, 2. März 2004
 

Alte Geschichten und Empfehlungen beschäftigten sich vorrangig mit tombakbemantelten Bleigeschossen. Seit dem Lutz Möller KJG Geschoß Ende 2003 ist alles anders. Das reibungsarme Führbandvollgeschoß beschleunigt bei geringeren Einpreßkräften schon bei geringerem Druck schneller, läßt sich viel höher laden, bietet größere Geschwindigkeiten, flacher Flugbahn für weite Schüsse, die Hohlspitze splittert nur 1g Masse fort, plattet zum Zylinder ab, dringt schulterstabilisiert aus jedem beliebeigen Trefferwinkel schnurgerade sagenhaft tief ein. Umgekehrt geladen splittert das LM KJG nicht, eignet sich damit für den Fangschuß auf vom Hund niedergezerrtes Wild.

Jörg Schollasch schreib

8x68S 4,82 g Norma 204 vor dem LM 8 mm KJG auf 50 m: 20 cm Kiefer: Geschoß trat mit ca. 8 cm großem Ausschuß (Holz weggerissen) aus. Hier versagte eine mit 3,83 g R 904 gestopfte .30-06 mit dem neuen TOG, kein Ausschuß.

Auf eine über 40cm dicke Kiefer auf 50 m: 8x68S mit obiger Ladung schießt immer noch aus, wenn auch wohl mit abgerissener Krempe, weil der Ausschuß nur noch kalibergroß ist. Beide Schußkanäle verliefen jedoch geradlinig!

Für das Feld und weite Schüsse bleibt die 8x68S mit Mündungsbremse und Lutz Möller KJG Geschoß die bessere Wahl.

Lutz Möller

Sehr geehrter Herr Möller,

den vielen positiven Reaktionen der Leser auf Ihre umfangreichen und informativen Seiten kann ich mich nur anschließen – einziger wirklicher Nachteil: wann soll man neben dem Studium Ihrer Seiten denn noch arbeiten?!

Halten Sie es für sinnvoll, eine 7x64 Tikka (98’er Derivat) auf 8x64 umzubauen, wenn ja: durch Aufreiben oder durch Laufwechsel? Wer käme für solche Arbeiten in Frage, was würde so etwas kosten? Wäre eine Neuanschaffung sinnvoller? Meine Jagdmöglichkeiten beschränken sich (im Berliner Raum) auf Rehwild, Schwarzwild (überwiegend AK 0 und 1, selten stärker) und Rotwild (gleichfalls überwiegend AK 0 und 1, selten Weiblich AK 2). überwiegend Ansitzjagd, 4 - 5 Drückjagden jährlich.

Ich hoffe, Ihre Zeit nicht über Gebühr in Anspruch zu nehmen und freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen, Uwe Seifert, Berlin, Dienstag, den 2. Dezember 2003 14:59

 

Herr Seifert,

mit der 7x64 Brenneke sind sie auf die vorwiegenden Brandenburger Schalenwildarten doch bestens bewaffnet. Warum wollen Sie wechseln? Gerade mit dem Lutz Möller KJG Geschoß (KJG) führen sie eine Patrone für fast alles. Auch gibt es CDP, TIG, H-Mantel und Doppelkern, so daß eigentlich kaum Wünsche offen bleiben. Um den möglichen Einsatz zu verbreitern, die Reichweite zu strecken und die Wundwirkung zu steigern empfehle ich das KJG. Allgemein sind Geschosse in Zielwirkung besprochen. Lesen Sie auch Jagdpatronenwahl.

MfG, Lutz Möller

Sehr geehrter Herr Möller,

vielen Dank für Ihre prompte Antwort. Ja, warum?! Wohl, weil der Mensch immer mal auf  'was Neues aus ist, weg von den ausgetretenen Pfaden. Natürlich auch, weil ich  wie Viele auf der Suche nach der „Einen für Alles“ bin. Und weil die Förster, bei denen ich jage, gern eine 8 vorne sehen☺

Tatsächlich besitze ich neben der 7x64 auch eine .444" (noch nie jagdlich geschossen – nach dem Studium Ihrer Seite werde ich dies wohl auch nicht; oder doch mal auf dem Ansitz?) und zwei Kombinierte – eine mit 7x57R und eine mit 9,3x74R. Die letztere war auch schon im jagdlichen Einsatz. Ich fühlte mich in meiner Entscheidung für die 7x64 auch durch Ihre Waffe bestätigt.

Ist das 7 mm KJG trotz der geringeren Flächenlast als Geschoß auch auf Sauen gut geeignet?

LM: Ja. Da KJG kaum Masse verlieren, ist deren Flächenlast im Ziel of gleich oder größer als bei den aus der selben Patrone sonst verschossenen Bleigeschossen. Dabei sind KJG schneller, weisen also eine größeren Wirkungsquerschnitt auf,  wirken daher besser.

Erlauben Sie mir noch zwei weitere Fragen:

Ist ein 6x42 für den Nachtansitz gleich gut geeignet (lichtstark?) wie ein 8x56 (gleiche Austrittspupille ist klar, aber kommt nicht durch die größere Linse mehr Licht?)

LM: Antwort steht in Zielfernrohr

Was halten Sie von der neuen Mauser 03 - vielleicht im Vergleich zur SHR oder zur Sauer?

LM: Ich kenne die Waffe nur vom Hörensagen. Der Erste Eindruck ist gut, aber was will das schon heißen?

Vielen Dank im Voraus Mit freundlichen Grüßen, Uwe Seifert
P.S.: Falls es interessiert, kann ich gern etwa die letzten 20 Schüsse auf Schalenwild (und Füchse und einen Waschbären) mit Treffersitz, Fluchtstrecken, Kaliber und Geschoß niederlegen. Benutzt wurden die 7x64 mit TMR, die 9,3 mit Norma Vulkan.

LM: Ja bitte

Lutz Möller

Lutz,

laut meinem Büchsenmacher soll die 8x65 RS wieder mehr auf den Markt drängen. Ich überlege nun, ob ich meine BBF 97 von Blaser in 8x57 IRS auf dieses Kaliber aufreiben lassen soll. Was kannst du mir raten? Gibt es noch andere 8mm Patronen, die über einen Rand verfügen?

Axel W. Mittwoch, 29. Oktober 2003 00:23

LM: Nimm ruhig die 8x65 RS. Spezialist dafür ist

8x57 IS auf 8x64 S aufzureiben

Sehr geehrter Herr Möller,

für den Nachtansitz auf Sauen (ca. 30-60 m) führe ich neuerdings auch einen Steyr-Mannlicher Stutzen im Kaliber 8x57 IS (Notkauf). Gelegentlich wird er dann auch auf Rehwild und Fuchs (bis etwa 200 m wären möglich) geführt. Ihren Internetseiten entnahm ich, dass Sie für das o.g. Kaliber das 8 mm KJG kurz empfehlen und es dafür Pulver gibt, die für das Geschoß im kurzen Lauf geeignet sind. Da das Kaliber 8x57 IS als Militärpatrone gilt und z.B. in Frankreich nicht geführt werden darf, habe ich mir überlegt, den Lauf auf 8x64 S aufreiben zu lassen. Nun meine Fragen:

  1. Gibt es geeignete Pulver für das KJG Kaliber 8x64 S für kurze Läufe?

    LM: Ja, R901, siehe 8 x 64 S KJG-Ladungen und Stutzenlauf!
     

  2. Ist für diese Möglichkeit auch Ihr kurzes KJG mit tieferer Bohrung (Hohlspitze) anstatt des langen KJG vorzuziehen?

    LM: Ja, schneller, flacher, wirkungsvoller, weniger Rückstoß!
     

  3. Der Stutzen hat eine sehr präzise Schußleistung. Bleib diese nach dem Aufreiben auf das Kaliber 8x64 S und bei Verwendung des KJG erhalten?
     

  4. Ist meine Annahme aufgrund ihrer Ausführungen richtig, daß nach dem Kaliberwechsel auf 8x64 S, KJG auch eine bessere Wundwirkung zu erwarten ist?

    LM: Ja, die Wirkung steigt mit VZ², siehe Wirkungsquerschnitt.
     

  5. Wenn mein Vorhaben sinnvoll ist, wer kann mir geeignete Kupferjagdatronen mit KJG für 8x64 S ansonsten für 8x57 IS, KJG kurz liefern?

    LM: Siehe hier

Für eine Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen, Helmut Stegmann, 31. Juli 2005
 

Moin Herr Stegmann,

Die Entente verbot auch bei uns nach dem Kriege mal die 8x57 IS. Damals rieb man auf 8x60S auf. Auch das ginge für Frankreich. Die 8x64S ist leitungsfähiger. Aber wenn Sie einen Stutzen wollen, also einen kurzen Lauf, dann bleiben Sie besser bei der 8x57IS. Wie lang soll der Lauf denn sein?

Waidmannsheil, Lutz Möller, 31. Juli 2005, .de
p.s. Was ist mit Ihrer 7x65R


8x64S-Erfahrungen

Hallo Herr Möller,

erstens möchte ich Ihnen zu Ihrer wirklich tollen Homepage gratulieren.


Ich bin schon länger regelmäßiger Besucher und die Arbeit die Sie leisten kann  sich wirklich sehen lassen, ebenso empfehle ich den österreichischen
Kollegen stets ihre Seite, welche ebenso begeistert sind.

Ich bin Revierförster in einer Niederösterreichischen Forstverwaltung (Prinz Reuss), somit Waldjäger und von Reh über Schwarzwild bis Rotwild ist bei uns alles Wild heimisch.

Ich schoß in meiner R93 ein Jahr lang .300" WSM, die ich recht rasch wieder verkaufte, da die Ergebnisse für mich bei weitem nicht befriedigend waren. Schüsse auf kurze Distanz, katastrophale Schockwirkung, sogar ein Frischling mit Weichschuß bescherte mir 7 km Nachsuche ohne über Nacht ein Wundbett anzunehmen.

Aufgrund Ihres Berichtes habe ich mich auch vergangenes Jahr entschlossen, mir für meine Blaser R93 Nachsuchenoffroad einen neuen Wechsellauf zuzulegen, welcher alle meine Belange als sogenanntes Universalkaliber abdeckt, um nicht wieder mit 2 Gewehren zu waidwerken.

Die Wahl fiel auf das Kaliber 8x64S in einem Semi-Weight Lauf. Also diese Patrone (schieße Brenneke 12,8 TIG Originalmunition) ist wirklich eine echte Rabiatperle. Durch den späten Erwerb bedingt (Dezember 2005) schoß ich bislang nur 3 Schweine, 4 Stck. Kahlwild und 12 Rehe damit. Hochwild und Schweine haute es regelrecht, bislang, auf den Schuß zusammen ohne daß diese noch einen Schlögler machten.

Nur mit den Rehen habe ich wieder so meine Probleme.

Beispiele:

Die Liste könnte man jetzt noch weiterführen, es ist immer dasselbe. Die Stücke „platzen“ beim Ausschuß regelrecht auf. Wildpretentwertung ist dabei aber eigentlich normal, also bei weitem nicht so wie bei der .300" WSM.

Jetzt ist natürlich meine überlegung, für die Rehe zu meinem mir immer noch stets in Ehren gehaltenen und geliebten  6,5x54 Mannlicher Schönauer zurückzukehren, der welcher für mich persönlich unübertroffen ist (wofür ich von Ihnen gerne ein Angebot für 100 Stück 6,5x54 MS KJG hätte) und die 8x64S mit dem 12,8g original TIG nur mehr auf Hoch- und Schwarzwild zu benutzen.

Natürlich wäre noch die überlegung anzustellen es mit dem jetzt am Markt vorhandenen 14,2 Gramm TOG auszuprobieren. Aber die Kehrseite ist, ich hab noch 90 Schuß in der TIG zuhause rumliegen, die ja auch nicht grad billig waren.

Gruß und Waidmannsheil aus dem tief winterlichen Ernstbrunner Wald, Fö Wolfgang Rauscher, Donnerstag, 26. Januar 2006 20:49

Waidmannsheil nach österreich, Herr Rauscher,

ohne ein einziges Photo von Ihnen bekommen zu haben, weiß ich wie ihrer Reh aussehen. Schauen Sie mal in den älteren Aufsatz „kaputte Rehe“ oder sehen Sie sich die frischen Bilder in „Zerlgerverwüstungen“ an. Da sehen Sie genau die von ihnen beschriebenen brutalen Bilder: Breite Lungenschüsse mit zerstörtem Pansen und heraushängendem Gescheide, eine einzige Sauerei.

Sie fragen mich nun, warum das gleiche 12,8 g Brennke TIG auf Schweine und Kahlwild hinreichend wirkt, aber Rehe unzumutbar zerstört. Dabei  würde ich gern wissen wie das Kahlwild denn innen so aussah. Ihre im Dezember 2005 geschossen Schwein werden feist gewesen sein, so daß das Weiße die wesentlichen oberflächlichen Zerstörungen abbekommen haben wird. Sicher kennen Sie Zielwirkung, Wundwirkung und Wirkungsquerschnitt. Kein Bleigeschoßhersteller vermag den Wirkungsquerschnitt für sein Geschosse anzugeben, weil die Splitter, oder soll ich besser sagen Bleistäube der bleiernen Sippe wenig untersucht sind, obwohl das längst fällig gewesen wäre.

Brennekeschrott aus einem Termitenhügel

Original-BRENNEKE-Torpedo-Ideal-Geschoß

Der vordere weiche Bleikern fügt sich zapfenförmig in den hinteren harten Kern ein.

Dieser Aufbau bewirkt eine pilzartige Deformierung des TIG® mit hoher Energieabgabe im Wildkörper, die durch den nickelplattierten Flußstahlmantel unterstützt wird.
 
Das Geschoß eignet sich besonders für alle leichten bis mittelschweren Wildarten.

Quelle: Brenneke

Das 12,8 g Brenneke TIG bewirkt, so der Hersteller „hohe Energieabgabe im Wildkörper“. Leider schreibt Brenneke nicht wie das vonstatten geht, insbesondere nicht in welcher Tiefe. Deshalb fragen Sie ja mich. Das TIG ist, wie auf dem Bild zu sehen vorn ein ganz gewöhnliche Teilamntelrundkopf- oder meinetwegen auch Teilmantelspitzgeschoß, in diesem Falle mit Flußeisenmantel, wie aman an der Rostspüren im Brennkegeschoß im oberen Bild Brennekeschrott erkennen kann. Drauf kommt es aber überhaupt nicht an nicht an. Auch wie der Geschoßrest aussieht ist nicht so wichtig. wichtig ist das, was nicht gezeigt wird, nämlich der Bleistaub. Bis ~ 400 m/s Zielgeschwindigkeit hält Blei bei Aufprall auf Wild noch einigermaßen zusammen, bleibt wenn schon nicht heil, doch noch zumindest ganz. Das kennen Sie von Flintenlaufgeschossen. Oberhalb ~ 550 m/s hingegen zerstäubt Blei in winzig Krümelchen, die mangels Flächenlast nicht mehr viel weiter eindringen können, zu weiteren Erklärungen siehe auch Tiefenwirkung und Zielwirkung 4. Dort hieß es schon vor Jahren:

„Bei einem Bleigeschoß, oder einem Teilmantelgeschoß mit dünnem Mantel, daß einem Bleigeschoß gleich behandelt wird, weil der Mantel von der Spitze her zerreißt, das 60% Restmasse (gelbe 0,6 mr Kurve) aufweist, werden bereits bei 600 m/s 70% Energie während der Umgestaltung aufgezehrt. Die Umgestaltung geschieht binnen einer Geschoßlänge. Die Wucht fehlt also in der Tiefe. Bei 1.000 m/s und  40% Restmasse (  hellblaue 0,4 mr Kurve) sind es über 90%. Das bedeutet schlicht, weiche schnelle Geschosse platzen an der Oberfläche, sind unfähig tief einzudringen.“

Dasselbe ist etwas freier in Bleierne Sippe beschreiben. Kurz gesagt reißen solche Geschosse im Platzen starke oberflächliche Wunden, aber bewirken in der Tief mangels Schnell nur mehr wenig. Oberhalb 550 m/s zerstört sich so ein Bleigeschoß selbst, unterhalb 550 m/S Zielgeschwindigkeit wirkt es kaum noch, weil die Kräfte mit dem Quadrat der Geschwindigkeit gehen. Etwas weniger Schnelle bringt also gleich deutlich kleinerer Kräfte hervor. Ohne große Kraft, keine große Wirkung! Diese unselige oberflächennahe Wirkung  bei Bleigeschossen ist ja gerade der Grund, aus dem die weichen Dinger immer nur einem so kleine Anwendungsbereich haben, daß sich begüterte Jäger die Waffen für verschiedene Patronen gleich schränkeweise in die Wohnung stellen, obwohl sie doch jeweils nur mit einer schießen können. Mit Blei ist das Einheitsgeschoß eben nicht zu machen!

Dieser Sachverhalt hat gar nichts mit der Patrone zu tun, die das Blei rausrotzt, sondern allein mit Blei und Fleisch. Die sind so. Insofern löst ihre Abkehr von der neuen .300" WSM und Hinwendung zu alten 8x64S nicht die Schwierigkeiten, vor denen Sie standen. Nur das Geschoß zu wechseln, hätte genügt, die .300" WSM jagdliche Brauchbarkeit einzuhauchen, nämlich das 7,62 mm Lutz Möller KJG Geschoß als Einheitsgeschoß für alles Wild, ob klein oder groß, ob nah oder fern. Diese moderne Geschoß besteht aus einem Werkstoff, der 6 ml fester als Blei ist. Damit werden auch höchste Zielgeschwindigkeiten ohne ich völlig zu zerlegen weggesteckt. Die Bauart läßt das Geschoß KJG aus den üblichen Patronen bis 300 m Entfernung sicher wirken. so sicher, das in Wirkungsquerschnitt Zahlenangaben möglich sind. Das richtige Maß für den Wirkungsquerschnitt zu finden war von einigen Irrungen begleitet, siehe Geschichte, aber heute ist ein wirksames und gleichzeitig verträgliches Maß für das Einheitsgeschoß gefunden. Mit Blei geht das nicht. 

Das aus der 8x64S sehr langsame und recht harte 14,5 g TOG würde ihnen kaum hinreichende Wirkung auf Reh bringen, dafür aber zu lange Fluchten. Lassen Sie das besser sein!

Mit dem richtigen Geschoß hingegen, werden Sie an der 8x64S im Wald, da Sie ja nicht weit schießen, bei mäßigem Rückstoß und Knall viel Freude haben. Ich empfehle die 8 mm KJG 8x64S Ladung. Bei noch weniger Nebenwirkungen wäre das ebenfalls mit der 6,5x64 MS der Fall. Bloß weil zwei Wildarten vorkommen, brauchen Sie mit dem KJG keine zwei Waffen.

Waidmannsheil, Lutz Möller, 26. Januar 2006,

Kurze Keilerbüchse

Hallo Herr Möller,

seit einiger Zeit lese ich regelmäßig in Ihren Seiten, die mir sehr gut gefallen und ich Ihnen dafür ein Lob aussprechen muß.

Ich selbst schieße seit einiger Zeit, das KJG in der 9,3x62, und bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Genauere Aussagen kann ich noch nicht machen, da ich bis jetzt nur 4 Sauen zwischen 30 und 65 kg damit erlegt habe, die aber alle mit guten Schüssen im Feuer lagen.

Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage. Vor ein paar Tagen kaufte ich aus einem Nachlaß eine Heym Keilerbüchse in 8x64S, die Waffe hat nur einen kurzen Lauf mit 50 cm Länge, und ich weiß das diese Patrone nicht gerade die beste für kurze Läufe ist. Ich beabsichtige mit dieser Waffe auf alles heimische Wild und Elchwild zu jagen. Zur Zeit ist sie mit dem 14,25 g TOG Geschoß eingeschossen. Können Sie mir mitteilen ob dieses Geschoß das richtige ist, oder ich besser auf ein anderes umsteigen soll. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir sagen könnten wieviel Geschwindigkeit und Energie das TOG in einem 50 cm Lauf noch aufweist. Oder gibt es das KJG für kurze Läufe aus der 8x64S. Wenn ja, teilen Sie mir bitte mit, mit was für einer Geschwindigkeit und Energie ich dann rechnen kann, und wo ich die fertige KJG-Munition kaufen kann.

Im Voraus bedanke ich mich für Ihre Bemühungen und wünsche Ihnen weiter alles Gute und Waidmannsheil.

Mit freundlichem Gruß, F. Burkhard, Sonntag, 13. August 2006 19:43

Oft wird Kaliber zu einer Patrone gesagt. Das ist völlig falsch und unangebracht. Das Kaliber bezeichnet nur den Bohrungsdurchmesser des Laufes, nicht aber die Munition insgesamt. Solange nur Musketen mit Bleirundkugeln geschossen wurden sagte das Kaliber alles. Seit 200 Jahren ist deren Zeit aber schon vorbei. Das ist lange her. Neuere Patronenmunition, seit Mitte des 19. Jahrhunderts, das auch schon lange vorbei ist, erhältlich, hingegen hat nicht nur ein Kaliber sondern auch auch ein Metallhülse. Daher soll man seit 150 Jahren zu einer Patrone auch richtig Patrone sagen, aber nicht fälschlich Kaliber. Es gibt z. B. im 8 mm Kaliber  ganz unterschiedliche Patronen, von der Waldpatrone 8x57 IS über die Mittelpatrone 8 x 64 S bis zur deutschen Magnum, der 8x68S für weite Schüsse. Die können alle dasselbe Geschoß verschießen, aber eben unterschiedlich schnell und folglich verschieden weit; je schneller, desto flacher und weiter.

Was das schwere langsame TOG auf einem 50 cm Stutzenlauf noch bringt weiß ich nicht. Das fragen Sie besser den Hersteller. Aber da das Geschoß schwer und langsam ist wird die Flugbahn einem Regenbogen ähneln und die Wirkung in einiger Entfernung wohl eher einem Vollmantel, wenn Sie trotz der krummen Flugbahn noch treffen. Schwere Geschosse werden vor faulen Pulvern geladen, die langsam brennen. Deshalb brauchen solche Patronen lange Läufe, nicht kurze. Wenn Sie den Lauf einfach abschneiden, also von den üblichen 60 cm auf nur noch 50 cm verkürzen Sie den Geschoßweg damit von  54,3 cm auf nur noch 44,3 cm also um satte 18 Prozent! Das für den langen Lauf geladen Pulver kann also gar nicht für den kurzen Lauf geignet sein. Es wird nicht vollständig verbrennen. Das bedeutet, die Waffe wird sich im Wald mit einen riesigen Mündungsblitz wie ein Flammenwerfer gebärden. Nach dem Schuß tappen Sie geblendet im Dunklen. Dann macht das Schwein mit ihnen, was es will, sollten Sie es nicht gut getroffen haben und nicht oben auf der Kanzel sitzen. Dann gute Nacht! Drei Abhilfen dagegen gibt es.

Ich habe für Sie bei den 8x64 S KJG Ladungen zwei Ladungen für 50 cm Läufe eingefügt, ein für tags mit mehr Leistung und eine für nachts mit vollständiger Verbrennung. Mit beiden Ladungen können Sie mit ihrer Waffe auf alles heimische Wild und Elchwild waidgerecht jagen. Bestellen Sie die fertige KJG-Munition mit der angegeben Nachtladung, dann sind Sie für alle Fälle gut gerüstet.

Waidmannsheil, Lutz Möller,

 

Einheitspatrone

Moin Herr Möller,

ich bemühe mich gerade sehr intensiv um eine passende Büchse und habe eine Waffe für die Patrone 8 x 64 angeboten bekommen. Sie hat eine Lauflänge von 630 mm und ein Mausersystem und paßt mir perfekt. Taugt diese Patrone als Einheitswaffe (natürlich mit KJG) oder gibt es Bedenken? Sie hat natürlich nicht ganz die Reichweite der 8 x 68 und nicht deren Rasanz! Falls sie etwas Zeit finden, würde ich mich über Ihre Meinung sehr freuen!

Waidmannsheil aus Schleswig-Holstein, Rainer S., Mittwoch, 27. September 2006 13:04

Moin Herr S.,

ich vermute mal, Sie meinen die 8 x 64 S. Die 8x68S KJG Ladung  reicht weiter, als viele Jäger das Wild erkennen können. Die Wirkung langt für jedes hiesige Wild und noch größeres. Damit eignet sich die 8x64S sich sehr wohl als Einheitspatrone. Wenn Ihnen die Büchse liegt, dann greifen Sie zu.

Waidmanns Heil, Lutz Möller,

Gönne Dir MJG der Lutz Möller GmbH vom Erfinder selbst.

Du wirst kein besseres Jagdgeschoß finden.

Lutz Möller

Lutz Möller, .de